Delphifilm zeigt -nach einer kurzen Auszeit aufgrund von Gema Beschränkungen- auf Youtube den deutschen Kinohit “Sonnenallee” - in voller Länge und kostenlos.
Das ist mal ein neuer und interessanter Ansatz, den Raubkopien vorzubeugen und wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Entwicklung fortsetzt. Delphifilm verspricht schon den nächsten Upload, wenn sich 2.500 Abonnenten auf Youtube finden.
Das Zeitalter der elektronischen Nachrichten hat längst den Papierkrieg in der täglichen Büroorganisation friedlich beenden können. Die ausgeklügelte Technik der E-Mail ermöglicht die Kontaktaufnahme auf elektronischem Wege schon seit einigen Jahren und erleichtert so die Kommunikation zwischen Geschäftspartnern, Auftraggebern und Kunden. Doch auch in diesen Fällen, wo die E-Mail Kommunikation vieles einfacher, flexibler und effektiver gestaltet, kann die Menge an E-Mails unüberschaubare Ausmaße annehmen. Die Folge daraus ist, dass wichtige E-Mails zuallererst einmal mühsam herausgesucht werden müssen. Das kostet wertvolle Arbeitszeit.
Dieser Arbeitsschritt kann leider auch dazu führen, dass man die benötigten E-Mails ungewollt mit einigen Klicks beseitigt, so dass diese vermeintlich wichtigen Nachrichten nicht an ihren Bestimmungsort gelangen und der Sachverhalt so auch nicht richtig bearbeitet werden kann. In weiterer Folge bleibt somit wichtige Arbeit liegen, Kundenaufträge werden schlimmstenfalls nicht richtig abgewickelt. Damit dieser Fall nicht zur Realität wird, sollte man darüber nachdenken, die Verwaltung der Mails in die Hände von Profis zu legen. Das Zauberwort lautet E-Mail-Management.
Das E-Mail-Management passiert auf einem eigens dafür entwickelten System. Der Clou an diesem neuartigen System besteht darin, dass die Mails unmittelbar nach dem Eintreffen im Postfach in die dafür vorgesehene Kategorie einsortiert werden. Kurzum, das E-Mail-Management arbeitet nicht nur effizient, sondern auch intelligent. Diese technische Innovation sorgt dafür, dass der E-Mail Account vollkommen durchstrukturiert ist.
Bei jeder Art von Post, vor allem bei der elektronischen Variante, spielt Organisation eine große Rolle. Aus diesem Grund kann es nur von Vorteil sein, wenn man ein professionell angelegtes E-Mail Management zur Verfügung gestellt bekommt.
Auch wenn Projekte in Kooperation mit anderen Abteilungen bearbeitet werden sollen, leistet das ausgereifte E-Mail-Management hervorragende Dienste für jeden Kunden. Denn dadurch gelangen alle relevanten Informationen schnell und unkompliziert an jedes einzelne Teammitglied, sodass jeder up to date gehalten werden kann. Mit dieser Technik können Arbeitsabläufe optimiert werden – das Ergebnis beim Kunden lässt sich dann sicherlich auch allemal sehen und natürlich profitieren die Mitarbeiter selbst auch, schließlich bleibt dank des elektronischen Postfach Managements mehr Zeit für elementare Arbeitsabläufe – und weniger Platz für vermeintlichen und vermeidbaren Frust am Arbeitsplatz.
Auf den ersten Blick hat das Einkaufen ja wohl herzlich wenig mit der Nachwuchsförderung zu tun, außer vielleicht es handelt sich um den Geschenkekauf für die eigenen Zöglinge. Ein junges Startup aus München schafft aber genau diesen Spagat und macht Onlinekonsum zum Vereinsvermögen.
Obwohl die beiden Gründer der Vereinsbüchse.de derzeit ihren Lebensunterhalt noch im normalen Job verdienen und deshalb nur in ihrer Freizeit für ihr Startup arbeiten, haben es Martin Cichowski und Harald Wagner in kürzester Zeit geschafft 70 Vereinspartner von ihren noch jungen Webdienst zu begeistern. Diese Vereine nutzen bereits die Möglichkeit ohne eigenen Aufwand am Ende des Tages etwas mehr in der Vereinskasse für die Jugendförderung zu haben.
Die Vereinsbüchse.de ermöglicht mit jedem Onlineeinkauf im Schnitt 4% vom Einkaufswert an den jeweiligen Verein zu spenden. Erst seit Juli im offenen Betrieb sind bereits über 180 Onlineshops angeschlossen und auch die Anzahl der bereits aktiven Vereine ist beachtlich. „Es freut uns besonders, dass die Vereine unseren Webdienst so positiv annehmen und auch dass schon ein paar über den Heimatort hinaus bekannte Namen darunter sind wie z.B. die SpVgg Unterhaching oder die Starbulls Rosenheim“, meint geschäftsführender Gesellschafter Wagner.
Das Prinzip: Statt direkt geht man über die vereinsbüchse.de zum Onlineshop seiner Wahl. Wenn die Fans, Vereinsmitglieder und Förderer nun über die Vereinsbüchse.de zu gleichen Konditionen einkaufen wird die besagte Bonusspende generiert. „Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit kann auf diesem Wege ein Vielfaches an Spenden generiert werden“ ist Entwicklungschef Martin Cichowski überzeugt und macht dabei deutlich, dass alle Vereinsbüchse Nutzer sogar noch mit tagesaktuellen Rabattaktionen, tollen Deals und Gutscheinen „belohnt“ werden.
Die Vereine selbst, ob aus dem Sport, Sozial- oder Kulturbereich, gehen dabei keinerlei Verpflichtungen ein und der Dienst ist für alle Beteiligten kostenfrei.
Wir alle denken zu sehr darüber nach warum etwas nicht funktionieren kann und wieso es unmöglich ist. Meistens reden wir uns ein, dass es sogar schlau ist es nicht zu versuchen, da die Erfolgsaussichten minimal sind. Sobald Sie eine Idee haben, wird man Ihnen sagen, dass es sinnlos ist und Sie vielleicht für verrückt erklären.
“Sei kein Träumer”, “Das ist die wirkliche Welt” und “Wenn es so einfach wäre, könnte es schließlich jeder” gehören noch zu den harmloseren Dingen, die Sie hören werden. Doch auch wir sind hier keine Ausnahme, denn wie häufig haben wir anderen zu erklären versucht, warum ihr Vorhaben nicht erfolgreich sein wird oder zumindest zuerst dutzende kritische Fragen gestellt und auf die Risiken hingewiesen anstatt auf die Chancen?
Oft übernehmen wir diese Gewohnheit von anderen Menschen und der Gesellschaft im Allgemeinen, denn es ist üblich zu kritisieren, aber nicht zu ermutigen und zu loben. Falls Sie sich in einer Situation befinden, wo Sie gegen viele kritische Stimmen ankommen müssen, verlieren Sie nicht den Mut und erinnern Sie sich, dass auch die größten Genies am Anfang für verrückte Spinner gehalten wurden. Fortschrittliche Ideen werden von den meisten Menschen erst als solche erkannt und akzeptiert, wenn sie Wirklichkeit geworden sind.
Erfolgreiche Menschen sagen sich stattdessen: “Das kann ich auch!” und fragen “Wie kann ich das schaffen?” bevor sie es versuchen. Es hängt auch mit der Art der Fragen zusammen, die Sie stellen. Falls Sie fragen: “Was sind die Risiken?” oder “Was könnte schiefgehen, wenn ich es versuche?” werden Sie passende Antworten darauf erhalten – entweder von anderen oder von sich selbst.
Denken Sie jedoch zuerst an die Chancen und vertrauen darauf, dass Sie es schaffen können, wenn Sie es wirklich wollen, beginnen Sie wie von selbst nach Wegen zum Ziel zu suchen. Sie konzentrieren sich auf das “WIE“. Das heißt nicht, dass Sie die Risiken und Gefahren nicht beachten sollten, aber das Problem der meisten Leute ist zu wenig Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und zu viel Angst vor den möglichen Mißerfolgen.
Selbst wenn man scheitert, ist nichts verloren. Es ist schließlich nicht so, dass man ein Bein dabei verliert, wenn die eigene Firma pleite geht, oder dass man nie wieder einen Job bekommt, falls man eine Kündigung erhält. Sie können sowieso nicht vermeiden hin und wieder zu scheitern. Jeder macht negative Erfahrungen und erfährt Rückschläge auf dem Weg zum Erfolg. Doch Sie dürfen sich nicht davon aufhalten lassen und müssen weiter beharrlich auf Ihr Ziel zugehen.
Die Wahrheit ist:
Falls Sie nie scheitern, tun Sie vermutlich auch nichts oder Sie wagen nicht viel.
Ist es nicht ein besonders großer Erfolg es trotz allem zu versuchen und alle Kritiker verstummen zu lassen? Sie gewinnen im Leben keinen Preis, falls Sie sich niemals trauen aus dem Gewohnten auszubrechen.
Die meisten Menschen werden von klein auf so erzogen, dass Sie keine Fehler machen (wollen). Das führt zu einem Verhalten, bei dem man möglichst wenig Neues versucht und mehr darauf achtet Mißerfolge zu vermeiden als Erfolge zu erschaffen. Ein Mißerfolg ist kurzfristiger Natur, falls wir nicht aufgeben und wieder aufstehen, nachdem wir auf die Nase gefallen sind. Doch eine ungenutzte Gelegenheit, eine versäumte Chance oder eine nicht getroffene Entscheidung in der Jugend verfolgt uns manchmal das ganze Leben lang und die Reue ist oft dauerhaft.
Es kann viel schmerzvoller sein sein Leben lang zu bereuen nicht die Dinge getan zu haben, die man tun wollte, als sie einfach umzusetzen und auf dem Weg zu scheitern, oder mehrere Rückschläge einstecken zu müssen, bevor man am Ziel ankommt. Es ist keine Schande zu verlieren, sondern es gar nicht zu versuchen. Möchten Sie in 10 Jahren auf Ihr Leben zurückblicken und bedauern müssen Entscheidungen nicht getroffen zu haben? Oder sich nicht getraut zu haben etwas Neues zu wagen? Es liegt an Ihnen, was Sie tun und was nicht, aber wie auch immer die Entscheidung ausfällt – Sie müssen mit ihr Leben.
Gastartikel von 365motivation.de
Davon träumt wohl jeder SEO Spezialist: selbst mit der - Verzeihung für die Direktheit - schlechtesten Seite im Netz auf Platz eins im Google Ranking zu landen, wenn nur der Ort der dort ansässigen Partei eintippt.
Was ist passiert? Jemand stolperte vor kurzem über den Internetauftritt des SPD Ortsverbandes von Engenhahn - und verbreitete die Seite in den Social Media.
Bei sharecounter.de erreichte die Seite über 6.400 Facebook Einträge und 1385 Tweets bei Twitter - innerhalb weniger Tage wohlgemerkt.
Vor einiger Zeit bin ich auf Lokalnews.de - einer Online Zeitung für Passau gestoßen und fand das Konzept genial. Lokalnews wird von einem ehemaligen Gründer von bsmparty.de aufgebaut und grenzt sich klar von den regionalen Print-Zeitungen ab.
Durch den modernen Ansatz werden reine Online-Nachrichten produziert, die speziell für die Online-Zielgruppe geschrieben werden. Die Print-Zeitungen schreiben sowohl Online als auch Print und können nicht die Online-Bedürfnisse abbilden.
Wir wünschen Lokalnews weiterhin viel Glück und werden das spannende Projekt weiter verfolgen.
Google Translate ist ein kostenloser Übersetzungsservice von Google. Mit Google Translate lassen ich Texte und Webseiten in andere Sprachen übersetzen.
Neben der Webseite translate.google.com gibt es auch Browsererweiterungen für Firefox & Chrome sowie eine umfangreiche Integration in Android & iOs.
Gestartet wurde Google Translate mit der Übersetzung von Englisch nach Deutsch, Spanisch und Französisch und wurde nach und nach erweitert.
Natürlich möchte ich euch ein Beispiel nicht vorenthalten, bei denen Google Translate total falsch übersetzt.
Man übersetze den deutschen Satz ins Englische:
Meine Nachbarin hat Kohlmeisen aber was macht ein Hahn auf meinem Esel?
und Google Translate übersetzt den Satz mit folgender Url:
http://translate.google.de/#de|en|Meine%20Nachbarin%20hat%20Kohlmeisen%20aber%20was%20macht%20ein%20Hahn%20auf%20meinem%20Esel%3F%0A
My neighbor has great tits but what makes a cock in my ass?
Ups, was ist das für eine Übersetzung?
Wenn wir die Übersetzung jetzt erneut ins Deutsche übersetzen lassen
http://translate.google.de/#en|de|My%20neighbor%20has%20great%20tits%20but%20what%20makes%20a%20cock%20in%20my%20ass%3F
liefert Google die Übersetzung:
Mein Nachbar hat große Titten , aber was macht einen Schwanz in meinen Arsch?
Ich bin sehr gespannt, wie lange Google braucht, um Google Translate weiterzuentwickeln und auch diesen Fehler zu vermeiden.
Wer einen Drucker besitzt, weiß dass der Kauf von Druckerpatronen den Geldbeutel kann schön belasten kann. Dabei gibt es alternative Möglichkeiten und günstige Angebote um an Patronen heranzukommen. Da die meisten Geräte einzelne Druckpatronen haben, braucht auch nur die ausgewechselt werden, die auch gerade leer ist. Wer Druckerpatronen kauft, sollte sich im Vorfeld genau die Bezeichnung seines Druckermodells merken, denn hier kommt es auf die exakte Gerätebezeichnung an.
Wer keine originalen Patronen kaufen möchte, sondern lieber auf kompatible setzt, sollte allerdings Bedenken, dass im Falle eines Defektes die Garantie auf den Drucker entfällt.
Mittlerweile bieten viele Shops und Supermärkte Druckerpatronen an. Hier hat man dann die Wahl zwischen Original Patronen und kompatiblen. Bei den Originalen kann man absolut sicher sein, dass sie zu dem jeweiligen Modell passen und einwandfrei funktionieren, allerdings sind sie entsprechend teuer. Bei kompatiblen Patronen sollte man auf jeden Fall genau hinsehen, besonders sollte man dabei das Mindesthaltbarkeitsdatum beachten.
Auch ist es empfehlenswert vorab einen Preisvergleich durchzuführen. Denn auch im Internet gibt es zahlreiche Anbieter von kompatiblen Druckerpatronen, die teilweise zum Discountpreis angeboten werden. Ebenfalls werden Druckerpatronen bei etlichen Auktionshäusern angeboten, hier sollte man darauf achten, dass die entsprechend verpackt sind und noch nicht angebrochen sind.
Mit kompatiblen Druckerpatronen lässt sich im Gegensatz zu den Originalen eine Menge Geld sparen. Vorab sollte allerdings ein Preisvergleich stattfinden und auf die genau Bezeichnung des Druckermodells geachtet werden.
Heute schauen wir uns einmal das Title-Tag einer Webseite genauer an und deren Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung. Dieses Tag ist unbestreitbar eines der wohl wichtigsten Rankingfaktoren für die Seo-Optimierung und ist die Information welche vom Crawler der Suchmaschinen als auch vom potentiellen Besucher als erstes wahrgenommen wird, letztere nehmen das Title-Tag sofort als die Überschrift in den SERPs (Search Engine Result Page) wahr.
Nun worauf kommt es in diesem Titel einer Webseite an. Zunächst sollte bedacht werden, dass die Gesamtanzahl der verwendeten Zeichen die 69 nicht überschreitet, da sonst die großen Suchmaschinen (egal ob Google, Bing oder Yahoo) weitere Wörter ganz einfach durch die gefürchteten drei Punkte ersetzen:
Als nächstes sollte überlegt werden wie die einzelnen Keywörter die für die Seite relevant sind angeordnet werden. Ganz klar das wichtigste muss an erster Stelle stehen, hier sind sich alle Experten einig. Weitere sollten folgen, wobei darauf zu achten ist diese auch in sinnvolle Sätze zu packen und das weniger sinnreiche „Keyword-Stuffing“ (übermäßiger Einsatz der Keywords) zu vermeiden.
Für die Conversion wichtig und als SEM-Strategie in Anzeigen oft benutzte Maßnahmen sind meist Wörter die besonders zum klicken anregen wie kostenlos, gratis oder Zahlen die visuell Neugier wecken sollen (wie 50% Rabatt) oder auf einen umfassenden Inhalt hindeuten (100 der besten…). Auf sogenannte Stoppwörter sollte wenn es geht nicht zurückgegriffen werden, die beliebtesten wären „und“ wie auch „oder“. Auch Sonderzeichen gilt es zu vermeiden um die Arbeit der Crawler nicht unnötig mit sonderbaren Zeichen zu erschweren. Anders sieht es bei Zeichen wie “-“ oder “|“ aus, diese dienen der Übersichtlichkeit und können ohne Bedenken sparsam eingesetzt werden.
Für die eigene Marke ist das Branding natürlich eine wertvolle Maßnahme und sollte auch in das Title-Tag mit einfließen. Ob das eigene Brand nun zu Beginn oder am Ende des Tags steht ist jedem selbst überlassen, sollte aber auf jeden Fall nicht fehlen.
Bei Unterseiten muss zudem darauf geachtet werden für jede ein einzigartiges Title- und Meta-Tag zu produzieren. Damit sich einzelne Seiten auch thematisch von einander abheben und dies von den Suchmaschinen dann letztendlich auch erkannt und zugeordnet werden kann.
Zum Schluss kann ich nur raten sich als aller erstes in die Lage ihrer Kunden zu versetzen und erst dann mit der Optimierung zu beginnen, denn letztendlich zählt auch für die Einschätzung der Qualität ihrer Webpageseitens der Suchmaschinen die Kundenzufriedenheit, also wie viele Besucher sich wie lange bei Ihnen aufhalten.
Gastautor: Michael T. von twago
Momentan muss man lange recherchieren, um den richtigen Handytarif zu finden. In einem Wirrwarr aus Tarifen und Verträgen findet sich kaum mehr jemand zurecht. Häufig sind Tricks im Vertrag versteckt, die man nicht sofort registriert. Es gibt aber auch die Möglichkeit, einen Tarifvergleich auf Vergleichsseiten im Internet durchzuführen. Neben den Tarifen mit Vertrag findet man hier auch günstige Prepaid-Tarife.
Gibt es auch Vorteile bei einem Handyvertrag?
Mit einem Handyvertrag ist man nicht selten über Jahre an einen Mobilfunkanbieter gebunden. Dafür bekommt man aber nicht selten auch etwas. Ein neues Mobiltelefon ist nur eine der Möglichkeiten, mit denen die Provider einen locken. Tolle Mobiltelefone sind natürlich durch kleine Zahlungen zu bekommen (siehe O2 online). Oft gibt es auch Flatrate-Angebote, bei denen man in einige Netze umsonst telefonieren kann. Mit diesen Flatrates kann man oft schon in alle Handynetze telefonieren. Aber auch ohne Flatrate hat man natürlich schon preiswertere Preise pro Minute.
Welche Angebote für alles gibt es?
Man kann auch mehrere Flatrates kombinieren und so noch mehr sparen. Man kann so umsonst Kurznachrichten versenden, sprechen und im Internet unterwegs sein. Aufpassen muss man aber immer auf die fiesen Fallen, die oft verborgen sind. Wer beim Surfen im Netz ein bestimmtes Volumen überschritten hat, muss oft mehr bezahlen oder kann weniger schnell surfen. Auch beim Sprechen darf man nicht selten nur eine bestimmte Anzahl von Minuten abtelefonieren.
Auch die SMS muss man oft zählen, da sie auf eine festgelegte Anzahl begrenzt ist. Wenn man sich aber an die freien Freiminuten hält, kann man mit kleinem Geld viel erhalten. Mittlerweile kaufen sich fast alle schon ein Android-Telefon, mit dem man sprechen, SMS versenden, Applikationen benutzen und im Web surfen kann (Vergleich bei UMTS-Stick – Handy). Hier lohnen sich dann auch die Pakete einiger Flatrates. Apps zum Herunterladen kommen immer zusätzlich auf die Rechnung. Die Apps kosten einzeln zwar nicht viel, aber wer sie massenweise herunterlädt, muss die Rechnung dafür am Monatsende bezahlen.
Seit März dieses Jahres ist der Spreadly-Button (www.spreadly.com) auf deutschen Websites zu finden. Er ermöglicht es Usern, mit nur einem Klick den Inhalt der besuchten Seite zu teilen - und zwar in einem Atemzug auf Facebook, Twitter und LinkedIn. Im Unterschied zum simplen Like-Button von Facebook besteht zusätzlich die Möglichkeit, einen Kommentar zu hinterlassen. In den USA konnten sich entsprechende Buttons bereits einen genügsamen Markt erschließen. Nun soll hierzulande ein solches Tool zur kanalisierten Verbreitung von vermeintlich interessanten Inhalten eingeführt werden. Entwickelt wurde der Button von dem Weinheimer Unternehmen Ekaabo.
Spreadly steht in erster Linie im Dienste des Profits. Kommerzielle Webseiten können ihre Angebote mit Spreadly verlinken und so den Besucher durch einen Klick zum Werbeagenten werden lassen. Die Betreiber einer Webseite müssen einen dreischrittigen Prozess auf der Homepage von Spreadly durchlaufen, um den Einbindungscode zu erlangen. Der Sharing-Button bietet die Option, für eine selbst eingrenzbare Zeitspanne sogenannte “Deals” zu erstellen. Der User kann für seine Empfehlungen über Spreadly durch den Seitenbetreiber entlohnt werden, indem ihm durch den Klick spezielle Vergünstigungen (zB. Rabatte oder Gutscheine) zuerkannt werden. Zusätzlich bewirbt spreadly.com sein Angebot mit einem Analysesystem. Der Webseitenbetreiber kann das Klickverhalten der (anonymen) User auswerten lassen und eine Statistik erlangen, welche Inhalte von Personen welchen Alters oder Geschlechts geteilt werden.
Und was nützt Spreadly dem User außer geringfügigen Rabatten? Dieser muss erstmal einen Anmeldevorgang durchlaufen, bevor er den Button nutzen kann. Besteht tatsächlich Bedarf, im Internet besuchte Inhalte auf diversen sozialen Plattformen gleichzeitig zu vermitteln? Verknüpfte Freunde, die auf mehreren der betroffenen Plattformen angemeldet sind, werden durch Spreadly mehrmals mit dem gleichen Inhalt konfrontiert. Es ist vorstellbar, dass die kanalisierte Diffusion Inhalte betrifft, die für den Einzelnen, der mit ihnen konfrontiert wird, uninteressant oder sogar bedeutungslos ist. Das dürfte bei Regelmäßigkeit nicht nur Ermüdungserscheinungen hervorrufen, sondern ab einem gewissen Maß als eine Art Spam wahrgenommen werden. Hochfrequente Verwendung vom Spreadly fördert als die Gefahr eines Zuschusses kommerzieller Trivialität in den sozialen Netzwerken. Darin liegt die Schwäche von Spreadly: Nur bei seltenem Gebrauch, also der gewissenhaften Verbreitung von außergewöhnlichem Content, kann Spready einen Zugewinn darstellen. Etwas jedoch, das selten gebraucht wird, kann keinen Markt für sich erobern.
Im September und Oktober beginnt in Deutschland wieder an hunderten Unis und FHs das Wintersemester. Grund genug sich mal mit ein paar Studiengängen näher zu beschäftigen. Den Anfang macht heute der Studiengang Logistik.
Beim Bachelor Logistik handelt es sich um ein sechssemestriges Vollzeitstudium, welches auf Module aufgebaut ist. Es ist ein sehr praxisorientierter Studiengang, der den Studierenden unter anderem die Organisation von komplexen Finanz-, Daten- und Warenverläufen nahe bringen soll und es ihnen ermöglichen soll, das Transports- und Handelswesen zu optimieren. Neben innerbetrieblichen Planungsabläufen, muss ein Logistiker auch immer mehr auf unternehmensübergreifenden Vorgänge kontrollieren und steuern.
Für Studierende mit Fernweh und wirtschaftlichem Praxisinteresse ist dieser Studiengang optimal, quasi auch vergleichbar mit einem Master Internationale Beziehungen oder ähnlichen internationalen Studiengängen. Viele Universitäten die diesen Studiengang anbieten, bieten gleichzeitig die Möglichkeit im Ausland zu studieren. Neben praktischer und theoretischer Kenntnisse im Management von Handel und Logistik, werden auch Fremdsprachen, Teamfähigkeit, Projektmanagement, Kostenbewusstsein und Rhetorik vermittelt.
Die ersten beiden Semester werden Grundlagen und Methoden der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Ab dem dritten Semester erfolgt dann eine Spezialisierung und Vertiefung der Studieninhalte. Je nach Universität unterscheiden sich die Schwerpunktbereiche im Fach Logistik. Im dritten bis sechsten Semester werden die Schwerpunktbereiche durch sogenannte Generale, Soft Skills, Planungsspiele und Pflichtfremdensprachen ergänzt.
Voraussetzungen, um Logistik zu studieren, sind meist ein Abitur (für das Studium an der Uni) oder zumindest die Fachhochschulreife (für das Studium an einer FH oder als duales Studium an einer Berufsakademie).
Ein solcher Studiengang befähigt den Absolventen in verschiedenen Fachbereichen tätig zu werden. Die erlernten Kenntnisse werden für eine erfolgreiche Kooperation im 21. Jahrhundert unentbehrlich, daher wird auch der Bedarf an qualifizierten Fach- und Führungskräften steigen in
Logistik, Distributionsmanagement, Planung und Steuerung der Produktion, Materialwirtschaft, Beschaffungsmarketing und Einkauf, Transportwesen, Verkehrsplanung und -management, Controlling und Betriebsorganisation
Nach einem erfolgreichem Bachelor kann noch ein vertiefendes Masterstudium angehängt werden. Damit können Studierende weitere Fähigkeiten erlangen und Managementprojekte selbstständig leiten.
Die erfolgreiche Sängerin Rihanna, die mit vollem Namen Robyn Rihanna Fenty heißt, wurde am 20. Februar 1988 auf der Karibikinsel Barbados geboren. Rihanna ist bei ihren Eltern und sechs Geschwistern in Saint Michael aufgewachsen. Die Eltern haben sich wegen der Drogensucht des Vaters scheiden lassen und Rihanna hat immer wieder sporadisch Kontakt zu ihm. Rihanna hat sich schon früh für Musik interessiert und im Jahre 2003 mit zwei Schulfreundinnen eine Mädchenband gegründet. Der Musikproduzent Even Rogers hat nur bei Rihanna Talent gesehen und sie seither gefördert, bis sie von Jay-Z und seinem Label Def Jam Recordings unter Vertrag genommen wurde.
Die erste Single „Pon de Replay“ und das Debütalbum „Music of the Sun“ wurden im Sommer 2005 veröffentlicht und schafften es in 15 Ländern in die Top Ten, darunter in den USA und Deutschland. Schon im Herbst 2005 begann Rihanna die Aufnahmen an ihrem zweiten Album und dieses Tempo hat sie beibehalten. Die Songs „SOS“ (2006) oder „Umbrella“ (2007) wurden Nummer-1-Hits. In ihrer bisher sechsjährigen Karriere hat sie fünf Alben veröffentlicht, zuletzt „Loud“ (2010) und viele Singles, dazu hat sie bereits vier Tourneen gegeben, zuletzt die „Loud Tour“ (2011) und jede Menge Auszeichnungen für ihre Leistungen erhalten. Die Single „S&M“ (2011) hat aufgrund des freizügigen Textes für Kontroversen gesorgt und in mehreren Ländern ist die Ausstrahlung des dazugehörigen provokanten Musikvideos verboten worden. Die Remix Version von „S&M“, in der Rihanna zusammen mit Britney Spears singt, erreichte Platz eins der amerikanischen Billboard-Charts. Der Titel ist somit Rihanna’s zehnter Nummer-1-Hit und der fünfte Nummer-1-Hit von Britney Spears. Über die vierte internationale Singleauskopplung aus dem Album „Loud“ konnten die Fans via Internet-Voting bestimmen und haben sich für „California King Bed“ (2011) ausgesprochen.
Rihanna’s Musik ist ein Mix aus Hip Hop, Dance-Pop, R&B und Einflüssen aus Reggae und sie bezeichnet unter anderem Beyoncé, Mariah Carey, Janet Jackson und Madonna als ihre musikalischen Vorbilder. 2009 endet Rihanna‘s zweijährige Beziehung zu Rapper Chris Brown in einer gewalttätigen Auseinandersetzung, wonach sich Rihanna für mehrere Monate aus der Öffentlichkeit zurückzog. Inzwischen schreiben sich Rihanna und Chris Brown wieder Nachrichten via Twitter.
Rihanna zeigt großes soziales Engagement zum Beispiel für UNICEF und die DKMS und sie ist Botschafterin für Barbados Tourism und Werbegesicht für die 2011 Herbst/Winter Kollektion der Modemarke Emporio Armani.
Wer hat in seiner Kindheit nicht davon geträumt? Berge, Täler, Wiesen und
Kühe. Das alles kann im Allgäu in Echtzeit genossen werden. Kommen Sie in
Deutschlands Urlaubs-Oase! Ein Allgäu Urlaub wird für Sie ganz bestimmt zu
einem einmaligen Erlebnis. Das Allgäu zeichnet sich besonders durch die
Gastfreundlichkeit aus. Viele junge Familien aus ganz Deutschland kommen
mittlerweile jedes Jahr ins Allgäu um die frische Landluft zu genießen.
Das Angebot für die Kleinen ist rießig! Ob Sommerrodelbahnen, Kletterpark,
Wasserskilift oder Skilifte. Das Allgäu bietet das ganze Jahr über viele
spannende Attraktionen. Und falls das Wetter mal nicht mitspielen sollte,
gibt es zum einkehren viele Käsereien, Museen und Erlebnis-Wirtschaften.
Aber auch der Bodensee ist bei schönem Wetter immer ein Ausflug wert. Die
Insel-Stadt Lindau im Bodensee ist nur 15 km von der Stadt Lindenberg im
Allgäu entfernt. Aber auch die Zugspitze (höchster Berg Deutschlands) ist
nur wenige Kilometer vom Allgäu entfernt.
Für alle Flugreisenden gibt es die Möglichkeit in Friedrichshafen am
Bodensee und in Memmingen (auch München-Süd genannt) :-) zu landen. Die
Flughäfen sind nicht wirklich weit vom Allgäu entfernt.
Für Reisemobile gibt es im Allgäu zudem genügend Stellplätze. In fast jeder
Stadt im Allgäu können Sie hier mit Ihrem Reisemobil das Panorama genießen.
Das einzigste, dass Sie allerdings beachten sollten, sind die vielen engen
Kurven in den Bergen.
Kleiner Geheimtipp! Falls Sie die Absicht haben sollten, im Laufe des
Urlaubs Ihr Auto mal vollzutanken, empfiehlt sich ein Tagesausflug nach
Österreich oder sogar in die nahegelegene Schweiz. Hier sind die Spritpreise
viel günstiger als in Deutschland.
Überlegen Sie nicht lange! Planen Sie Ihren nächsten Urlaub im Allgäu. Sie
werden es sicherlich nicht bereuen!
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bieten jährlich tausende neuer Stellen an und beschäftigen fast zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland. Gerade als Berufseinsteiger ist es deshalb lohnend, auch die vielversprechenden Karrierechancen im Mittelstand im Auge zu behalten und sich bei der Jobsuche nicht nur auf die bekannten Großkonzerne zu verlegen. Mittelständische Betriebe – innovativ oder verstaubt Mittelständische Unternehmen befinden sich häufig in Familienbesitz und werden generell mit Werten wie Beständigkeit oder Zuverlässigkeit verknüpft. In ihrer Personalpolitik herrscht keine „hire and fire“-Mentalität, stattdessen setzen sie auf eine langfristige Bindung der Mitarbeiter. Das zeigt auch die – im Vergleich betrachtet – geringe Mitarbeiterfluktuation, die auch in der starken Identifikation der Mitarbeiter mit dem Arbeitgeber resultiert. Wie Umfragen zeigen, sind vor allem die guten Entwicklungsperspektiven und die familiäre Atmosphäre in Familienunternehmen für Studenten und Berufseinsteiger attraktiv. Andererseits werden Familienbetriebe landläufig nicht gerade mit Flexibilität und Erneuerung in Verbindung gebracht, sondern eher mit dem Motto „das haben wir schon immer so gemacht“. Doch inzwischen reichen viele mittelständische Unternehmen in Sachen Innovation, Wachstum und dezentrale Struktur mühelos an Großkonzerne heran. Auch in punkto soziale und ökologische Verträglichkeit als auch Nachhaltigkeit sind Familienunternehmen ganz vorne mit dabei.
Beste Karrierechancen bei den Hidden Champions Ganz besonders gute Karrierechancen ermöglichen die mittelständischen Markt- oder sogar Weltmarktführer mit Marktanteilen von 50 bis 90 Prozent – die Hidden Champions. In der Öffentlichkeit haben sie dennoch einen relativ geringen Bekanntheitsgrad. Die „Fischer Unternehmensgruppe“ bspw. sagt den meisten Menschen nichts, während ihr Erfolgsprodukt, der „Fischer-Dübel“, weltweit populär ist. Der Erfolg der Mittelstandselite beruht auf verschiedenen Faktoren. Meist entwickeln sie hochspezialisierte, innovative Produkte und auch Dienstleistungen, mit denen sie Marktnischen bedienen. Die Hidden Champions setzen außerdem auf die Bindung und Weiterbildung vielversprechender Mitarbeiter. Wer also lieber früher als später eigene Verantwortung tragen möchte, kurze Entscheidungswege ansprechend findet und es schätzt, die eigenen Ideen voll einbringen zu können, ist bei einem Marktführer aus dem Mittelstand genau richtig. Hier gibt es Infos zur Karriere im Mittelstand Bei über drei Millionen kleiner und mittlerer Unternehmen kann die Orientierung schwerfallen, weshalb hier einige nützliche Infoquellen zu Karriere im Mittelstand sowie zu den Hidden Champions vorgestellt werden.
Die Stiftung Familienunternehmen unterstützt den Karrieretag Familienunternehmen (www.karrieretag-familienunternehmen.de), der es Absolventen aller Fachbereiche ermöglicht, mit Familienbetrieben in Kontakt zu treten.
Neben ausführlichen Informationen über mittelständische Marktführer finden sich in der Jobbörse YourFirm ein deutschlandweites Firmenverzeichnis sowie eine gezielte Suche nach Stellenangeboten von Hidden Champions.
In der Monografie „Hidden Champions des 21. Jahrhunderts“ aus dem Jahr 2007 beleuchtet Prof. Hermann Simon den Begriff des Hidden Champion aus wissenschaftlicher Perspektive.